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Zeek's blog

9 Tipps zum Schutz der Haut vor dem Alter und Falten

  1. Schützen Sie sich vor der Sonne. Tragen Sie am besten stets eine Tagescreme mit leichtem UV-Schutz. Vor dem Sonnenbaden verwenden Sie eine auf Ihren Hauttyp abgestimmte Sonnencreme. Wählen Sie im Zweifelsfall besser einen zu hohen Lichtschutzfaktor als einen zu niedrigen. Um Krähenfüßchen zu vermeiden, tragen Sie eine Sonnenbrille mit UV-Filter.
  2. Essen Sie viel Obst und Gemüse. Diese Lebensmittel enthalten nicht nur zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien, sondern wirken aufgrund ihres Wassergehalts zudem feuchtigkeitsspendend.
  3. Trinken Sie ausreichend, am besten mehr als zwei Liter pro Tag. Kaffee und Alkohol zählen dabei nicht zu den Getränken.4.Sport tut nicht nur der Figur, sondern auch der Haut gut. Durch regelmäßigen Sport wird die Blutzirkulation angeregt und der Blutfluss verbessert. Dadurch regeneriert sich auch die Haut.
  4. Waschen Sie Ihr Gesicht nicht zu häufig. Unser Gesicht hat eine natürliche Schutzschicht, die aus Öl besteht. Diese Schicht macht unser Gesicht weich und elastisch. Wer das Gesicht zu oft mit Seife wäscht, zerstört diese Schutzschicht auf Dauer. Das Gesicht trocknet aus, wodurch sich Falten rascher bilden können. Benutzen Sie nach der Gesichtsreinigung stets eine gute Feuchtigkeitscreme.
  5. Schlafen Sie möglichst auf dem Rücken. Auf dem Rücken schlafen erleichtert nicht nur die Atmung, sondern hilft ebenso, Falten zu reduzieren. Wenn Sie ständig mit dem Gesicht im Kissen liegen, bilden sich so genannte Schlaffalten. Auf der Seite schlafen verursacht Falten am Kinn und an den Wangen. Bauchschläfer, die mit der Stirn das Kopfkissen berühren, entwickeln Stirnfalten. Wenn Sie nicht auf dem Rücken schlafen wollen, versuchen Sie es wenigstens mit einem weichen Kissen.
  6. Entspannen Sie bewusst immer wieder die Gesichtszüge. In bestimmten Situationen spannt sich die Gesichtshaut auf die immer gleiche Weise – zum Beispiel wenn wir uns ärgern,konzentrieren, angespannt grübeln oder lachen. All das macht auf Dauer Falten, die immer tiefer werden. Sie sollten deshalb regelmäßig Ihre Mimik prüfen und die Gesichtshaut bewusst entspannen.
  7. Verzichten Sie möglichst auf Zucker. Ständiger Zuckergebrauch löst Entzündungen in der Haut aus und sorgt dafür, dass die wichtigen Kollagenfasern in der Haut verkleben (Glykation). Folglich wird die Haut unelastisch, im Bindegewebe entstehen Falten oder sogar Risse.
  8. Omega-3-Fettsäuren helfen gegen vorzeitige Hautalterung. Sie können vom menschlichen Körper selbst nicht hergestellt werden, sind aber wichtig für unsere Haut, denn sie stoppen entzündliche Vorgänge in den Zellen, kräftigen die Zellmembrane und verlangsamen den Alterungsprozess der Hautoberfläche.
  9. Gehen Sie öfter einmal an die frische Luft. So entkommen Sie der trockenen Zimmerluft und erleben besonders im Winter einen durchblutungsfördernden Temperaturwechsel. Darüber hinaus wirkt ein Spaziergang entspannend und stresslindernd.
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Haartypen und Ihre Pflege

Jeder Mensch ist anders … und genau so anders sind die Haare eines Menschen.

haareDas Haar an sich kann unterschiedliche Farben haben, dünn oder dick sein, trocken oder schnell fettend, glatt oder gewellt. Diese Eigenschaften werden von den Erbanlagen vorgegeben. Die Umwelt und falsche Pflege haben auch bestimmten Einfluss und können das Haar strapazieren und splissanfällig machen oder Haarausfall und Schuppen verursachen. Da wir aber alles gerne in Gruppen aufteilen, unterscheiden wir heut zu Tage folgende Haartypen:

Normales Haar ist gesund, glänzt und ist elastisch. In der Regel lässt sich das Haar leicht kämmen und ist geschmeidig. Zum “Normalen Haar” gehört nicht gefärbtes, getöntes oder dauergewelltes Haare.

Strapaziertes Haar bekommt man, wenn schädigende Einflüsse, wie Färben oder Dauerwelle, heißes Fönen, oder Umwelteinflüsse, z.B. viel Sonne, auf das Haar einwirken. Das Haar wird dadurch glanzlos, strohig, stumpf und spröde.

Trockenes Haar hat zu wenig von dem schützenden Fettfilm, der das Haar umgibt. Dadurch ist die äußere Schuppenschicht aufgeraut, das Haar verliert die Feuchtigkeit, lässt sich schlecht kämmen und wirkt spröde und glanzlos.

Feines oder dünnes Haar ist von Natur aus weich und empfindlich und hat optisch zu wenig Volumen. Der Durchmesser von dünnem Haar ist nur halb so groß wie von einem dicken. Dadurch hat das Haar auch sehr wenig Halt und fällt nach dem Legen schnell zusammen. Besonders Menschen mit hellen Haaren haben oft feines Haar.

Fettendes Haar entsteht, wenn die Talgdrüsen der Kopfhaut zu viel Fett produzieren. Der Talg legt sich um das Haar und lässt es fettig aussehen. Ursachen für die Talgüberproduktion können unterschiedlich sein. Durch moderne Pflegeprodukte lässt sich das Problem beheben. Achten Sie beim Kauf auf die Angaben der Verpackung.

Natürlich ist jede Kombination, wie feines fettendes oder trockenes strapaziertes Haar denkbar. Wichtig ist es, bei der Auswahl von Pflegeprodukten zu prüfen, ob es für den gegebenen Haartyp geeignet ist.

Hier können Sie einen kurzen Test machen um heraus zufinden welcher Haartyp sie sind.